Frühe Vielfalt

Die frühe Experimentierphase hat diverse Leuchtendesigns hervorgebracht, bedingt u.a. durch verschiedenen Guss-Materialien und Werkstoffe für den Formenbau. Fest steht das Material: hochfester Spezialbeton, Pigmente, eigene Mischungen für spezielle (Oberflächen)Effekte. Die Kugelform dominiert. Außerdem werden unterschiedliche Leuchtmittel getestet. Als Biologe fehlt…

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Erste Erfolge

Nach einigen Tiefschlägen stellt sich langsam ein „Gefühl“ für das Material ein, experimentiert wird mit Eigen- und Fertigmischungen, Oberflächenstrukturen, Einbindung anderer Materialien in das Objekt, Nachbearbeitung und Verbindungen einzelner Module. Ultradünne Leuchtenschalen sind machbar und leicht, erwecken allerdings den Eindruck…

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Erste Versuche

Erste Beton-Ergüsse mit diversen Fertigmixen: schwer, dickwandig, grob, plump… die richtige Mischung muss gefunden werden, wie auch das richtige Material für die Formen.

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Reset

Von den pompösen Ideen wurde zugunsten überschaubarer kleinerer Designideen (ersteinmal) Abstand genommen. Also Reset. Worauf kommt es an, was ist wichtig: klare Formen, übersichtlich, puristisch, zeitlos, natürlich, zum Anfassen-Und-Wegtragen-Wollen. Was ist handwerklich wichtig: möglichst viel selbst umzusetzen, für jeden Arbeitsschritt…

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Ruck-Zuck mit 3‑D-Druck(?)

3-D-Druck heisst, die direkte Umsetzung vom künstlerisch-kreativen ins virtuell-digitale Medium und von da direkt in den Drucker, der das reale Objekt gleich neben dem Schreibtisch zum Anfassen und ready to use präsentiert. …leider nur ein schöner Traum. Der Weg dahin…

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…es werde Licht!

Erste Gedanken für extravagante Leuchten entstehen, ausschweifende Entwürfe, frei und ungehemmt. Die Idee einer überragenden Standleuchte wird herausgepickt. Beim Abklopfen der Möglichkeiten zur Realisierung werden verschiedene Spezialisten befragt, die sich mit diversen Materialien auskennen wie Holz, Stahl, Steuerelektronik für Lichtstreuung…

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